Sonntag, 28. Oktober 2007

...

Mit offenen Augen durch das Leben gehen,
Um die Grenzen zu sehen,
Die diese Welt uns setzt.

Die Augen Schließen,
Um eine Welt zu sehen,
Die unendlich ist.


Wenn ein Licht erstrahlt,
Flieht es vor seiner Quelle,
Um in unseren Augen zu sterben.

Erstirbt aber die Quelle,
Erhellt sein Echo in uns eine Welt,
Die kein Sterben kennt.
mauhtzie (anonym) - 28. Okt, 12:57

Hm...

...warum sind das nicht zwei Einträge geworden?

wallflower - 28. Okt, 13:02

wieso nicht?

irgendwie passen beide texte zusammen. es ist zwar nicht ein einzelner gedanke, aber der zweite baut auf dem ersten auf.
mauhtzie (anonym) - 28. Okt, 14:41

...

...erklärst du mir das bitte?

wallflower - 28. Okt, 16:34

Im endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Welt, die ich mit geschlossenen Augen sehe, doch nur desswegen unendlich ist, weil sie in uns über das offensichtliche hinausgeht.

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