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    <title>Wallflower : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>wallflower</dc:publisher>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
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    <title>Wallflower</title>
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  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4914828">
    <title>@ Dani</title>
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    <description>Du schreibst, jeder lebe mit seiner ganz eigenen Wahrheit und widerlegst diese Aussage dann mit dem Satz, es gäbe NATÜRLICH eine vorgegebene Wahrheit. Was soll ich daraus schließen??</description>
    <dc:creator>MK (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MK (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T04:13:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4895376">
    <title>ein teufelskreis!</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4895376</link>
    <description>halte ich mich raus, behalte ich vielleicht meine objektivität &lt;br /&gt;
kann aber nicht teilnehmen, nichts bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nehme ich teil, verändere und bewege ich etwas, laufe aber gefahr meine objektivität zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
also entweder blindes handeln&lt;br /&gt;
oder sehende lähmung</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T18:25:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4895277">
    <title>...lebt man nicht immer in seiner ganz persönlichen Wahrheit, also auch Wahrnehmung?...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4895277</link>
    <description>...lebt man nicht immer in seiner ganz persönlichen Wahrheit, also auch Wahrnehmung? natürlich gibt es die &quot;eine wahrheit&quot;, die vorgegebenen ist..aber die eigenen vorstellungen/erfahrungen/gedanken weichen dann doch hier und da davon ab.&lt;br /&gt;
wenn man die welt nur als gut oder nur als schlecht definiert, läuft man aber gefahr, alles nur im schwarz-weiß-denken zu sehen und ist nicht gerade die welt reich an vielfalt? &lt;br /&gt;
..und wenn man keine partei ergreifen darf/kann/soll...wo vertritt man dann noch seine eigenen moralvorstellungen? das wäre ja so, als ob man sich dem treiben der welt entzieht und alles nur noch als stiller beobachter sieht ohne daran etwas verändern zu wollen...und ich denke, es liegt in der verantwortung eines jeden, nach dem besten gewissen zu handeln und das beste aus der welt herauszuholen, schließlich ist ja nun wirklich nicht alles schlecht ;)</description>
    <dc:creator>Dani (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Dani (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T17:51:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4891175">
    <title>hmmm....</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4891175</link>
    <description>an dieser stelle könnte man mal überlegen, in wie weit man die welt in der man lebt, allein durch die eigene wahrnehmung bestimmt wird. kann man in einer welt die schlecht ist überhaupt das gute sehen? &lt;br /&gt;
wir nehmen unsere welt als schlecht wahr also definieren wie sie auch als schlecht.&lt;br /&gt;
aber durch die definition &quot;schlecht&quot; wird das gute doch prinzipiell ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
die lösung des problems kann also nur lauten, im manchmal zugegebenermaßen recht krassen widerspruch zu unseren wahrnehmungen, keine partei zu ergreifen.</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T20:06:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4888469">
    <title>..nochmal</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4888469</link>
    <description>..da ich ihn so gern zitiere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist arm, der Mensch ist schlecht&lt;br /&gt;
Wir wären gut - anstatt so roh&lt;br /&gt;
Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so</description>
    <dc:creator>dani (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dani (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T12:29:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4877499">
    <title>hm...kommt drauf an..oftmals zentriert man sein blick auf alles schlechte und verliert...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/#4877499</link>
    <description>hm...kommt drauf an..oftmals zentriert man sein blick auf alles schlechte und verliert dann leider den blick für das gute, was einem doch genauso umgibt, auch wenn es einem manchmal nicht auffällt oder unscheinbar ist,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber andererseits...wenn man von jemanden oder etwas hellauf begeistert ist und dann erkennen zu müssen, das es doch gar nicht so toll ist, wie man anfangs dachte, ist auch schwer...und da die welt generell eher schlechter ist als gut...sollte man die welt tatsächlich schlecht sehn um dann die augen aufzuhalten für alles gute ;)</description>
    <dc:creator>Dani (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Dani (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T14:28:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/">
    <title>Die Welt ist schlecht!!!</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4877380/</link>
    <description>Die Welt ist schlecht!&lt;br /&gt;
Nicht weil es nichts Gutes gibt!&lt;br /&gt;
Nicht weil nicht Gutes passiert!&lt;br /&gt;
Nicht weil das Gute nie gewinnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist schlecht,&lt;br /&gt;
Weil es einfacher ist,&lt;br /&gt;
Das Gute in etwas Schlechtem zu sehen,&lt;br /&gt;
Als das Schlechte in etwas Gutem erkennen zu müssen!</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wallflower.twoday.net/topics/Verschiedenes&quot;&gt;Verschiedenes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T13:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4581742/#4590620">
    <title>...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4581742/#4590620</link>
    <description>wozu müssen wir es auch wissen, solange wir sind, wer wir sind *smile* wenn du denkst, du kennst mich, hörst du auf, zu entdecken, wer ich bin...</description>
    <dc:creator>Dani (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Dani (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-07T12:31:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4581742/">
    <title>Spiegel</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4581742/</link>
    <description>Als ob Du wüsstest wer ich bin,&lt;br /&gt;
Als ob Du wüsstest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bist denn Du, dass Du weißt wer ich bin?&lt;br /&gt;
Wer bist denn Du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was weißt denn Du??&lt;br /&gt;
Was weiß denn ich ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nichts!&lt;br /&gt;
Wir sind!</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T00:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4445078/">
    <title>Bienentage</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4445078/</link>
    <description>Bienentage Falternächte&lt;br /&gt;
Jahrelange Blaue Stunde&lt;br /&gt;
Am Ende dieser letzten Runde&lt;br /&gt;
(Als wenn das Alte stets das Neue brächte)&lt;br /&gt;
Wieder mal im Kreis gedreht&lt;br /&gt;
Das Eine kommt, das Andere geht</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T01:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4444992/">
    <title>Coolstes gedicht seit 1993</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4444992/</link>
    <description>THE ROAD NOT TAKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Two roads diverged in a yellow wood,&lt;br /&gt;
And sorry I could not travel both&lt;br /&gt;
And be one traveler, long I stood&lt;br /&gt;
And looked down one as far as I could&lt;br /&gt;
To where it bent in the undergrowth;&lt;br /&gt;
Then took the other, as just as fair,&lt;br /&gt;
And having perhaps the better claim,&lt;br /&gt;
Because it was grassy and wanted wear;&lt;br /&gt;
Though as for that the passing there&lt;br /&gt;
Had worn them really about the same,&lt;br /&gt;
And both that morning equally lay&lt;br /&gt;
In leaves no step had trodden black.&lt;br /&gt;
Oh, I kept the first for another day!&lt;br /&gt;
Yet knowing how way leads on to way,&lt;br /&gt;
I doubted if I should ever come back.&lt;br /&gt;
I shall be telling this with a sigh&lt;br /&gt;
Somewhere ages and ages hence:&lt;br /&gt;
Two roads diverged in a wood, and I-&lt;br /&gt;
I took the one less traveled by,&lt;br /&gt;
And that has made all the difference. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Frost</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T00:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4440903/">
    <title>Gebannt im Augenblick</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;354&quot; alt=&quot;strange-018&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wallflower/images/strange-018.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich Dich sehe,&lt;br /&gt;
Sehe ich mich in Dir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht weil ich in Dir bin,&lt;br /&gt;
Sondern weil Du in mir bist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch, &lt;br /&gt;
Dass ich Dich sehe!</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-12T22:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4404882/">
    <title>5-minute-scribbels</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4404882/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Trauriges Pappmaché&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Trauriges Pappmaché&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wallflower/images/PB010005.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Saturnismus&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Saturnismus&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wallflower/images/PB010008.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;J.C.&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;J.C.&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wallflower/images/PB0100041.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-01T22:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4390102">
    <title>Im endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Welt, die ich mit geschlossenen Augen...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4390102</link>
    <description>Im endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Welt, die ich mit geschlossenen Augen sehe, doch nur desswegen unendlich ist, weil sie in uns über das offensichtliche hinausgeht.</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T15:34:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4389861">
    <title>...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4389861</link>
    <description>...erklärst du mir das bitte?</description>
    <dc:creator>mauhtzie (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mauhtzie (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T13:41:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4389606">
    <title>wieso nicht?</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4389606</link>
    <description>irgendwie passen beide texte zusammen. es ist zwar nicht ein einzelner gedanke, aber der zweite baut auf dem ersten auf.</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T12:02:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4389593">
    <title>Hm...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/#4389593</link>
    <description>...warum sind das nicht zwei Einträge geworden?</description>
    <dc:creator>mauhtzie (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mauhtzie (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T11:57:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/">
    <title>Mit offenen Augen durch das Leben gehen,&lt;br /&gt;
Um die Grenzen zu sehen,&lt;br...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4388836/</link>
    <description>Mit offenen Augen durch das Leben gehen,&lt;br /&gt;
Um die Grenzen zu sehen,&lt;br /&gt;
Die diese Welt uns setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen Schließen,&lt;br /&gt;
Um eine Welt zu sehen,&lt;br /&gt;
Die unendlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Licht erstrahlt,&lt;br /&gt;
Flieht es vor seiner Quelle,&lt;br /&gt;
Um in unseren Augen zu sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstirbt aber die Quelle,&lt;br /&gt;
Erhellt sein Echo in uns eine Welt,&lt;br /&gt;
Die kein Sterben kennt.</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-27T22:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4368171">
    <title>&lt;i&gt;&quot;Der sein zu wollen, der ich bin&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4368171</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der sein zu wollen, der ich bin&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine unglaublich starke Erkenntnis! Wow!</description>
    <dc:creator>blogger.de:liza iii.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 blogger.de:liza iii.</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-21T01:44:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4368150/">
    <title>Kuscheln?</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4368150/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.tierschutz-kreuzlingen.ch/TSK/public_html/Tierschutzverein%20Kreuzlingen-Dateien/Bilder/Fotos%20Tierheim/Igel%20aufgerollt350.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;285&quot; alt=&quot;Igel-aufgerollt350&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wallflower/images/Igel-aufgerollt350.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-21T00:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4366619">
    <title>Ich muss vor mir selbst dazu stehen, wer ich bin, um die Person zu sein, die ich...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4366619</link>
    <description>Ich muss vor mir selbst dazu stehen, wer ich bin, um die Person zu sein, die ich bin und sein will, oder? Wenn ich so sehr bei mir bin, dann muss ich mich aber auch nicht mehr trauen, auch nach außen hin so zu sein, weil ich ja dazu stehe, was ich bin. &lt;br /&gt;
Wenn ich feststelle, nicht der zu sein, der ich sein will, sollte ich lernen zu mir zu stehen oder es ändern, damit ich zu mir stehen kann?! &lt;br /&gt;
Ich glaube, es ist schon viel damit getan - auch wenn es nicht das Ende des Weges ist - besispielsweise zu seiner Angst zu stehen und demnach ein Bewusstsein für ihre Existenz zu haben, denn nur dann kann ich doch mit ihr arbeiten und wenn ich dazu stehe (zu dieser Angst), setze ich mich dann nicht mit ihr auseinander auf eine gewisse Art und Weise? Bedeutet Auseinandersetzung denn, dass ich mich verstecke?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigt dieses Durcheinander, war nur ein kurzer Abriss meiner Gedanken, die ich ganz spontan niedergeschrieben hab...</description>
    <dc:creator>MK (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 MK (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-20T11:04:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4365989">
    <title>...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4365989</link>
    <description>...dankbar bin ich dem, der es schafft, mich zu verstehen (denn das ist keine selbstverständlichkeit). geborgen fühle ich mich, wenn ich darauf vertrauen kann, dass dieses verständnis eine selbstverständlichkeit ist. mein herz hast du längst schon, wenn du mich erkennst und ich mich bei dir sicher fühle. ob ich es dir nun schenken wollte oder nicht...</description>
    <dc:creator>mauhtzie (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mauhtzie (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T22:48:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4365988">
    <title>...eines muss ich vorerst noch loswerden... (vorerst heißt, bevor ich mich wieder...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4365988</link>
    <description>...eines muss ich vorerst noch loswerden... (vorerst heißt, bevor ich mich wieder richtig mit all diesen worten und beiträgen auseinandersetzte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...entschuldigt bitte meine patzige entgegnung. grundsätzlich bin ich der meinung, dass mehr akzeptanz und somit mehr raum für die meinung anderer besteht, wenn ich auch mal zurücktreten und jemandem seine meinung einfach lassen kann, ohne mich in diskussionen zu verstricken - doch war es nicht meine absicht, patzig zu sein... (sorry...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...manchmal kann man mit menschen in einem raum sein und alles verstehen, ohne dass man auch nur ein wort sprechen müsste...manchmal fehlt mir das einfach und dann fühle ich mich schnell unverstanden, ohne dass jemand etwas dafür könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...denn was, meine lieben, sind meine worte ohne euch? erklärung: was ist mein gedanke wert, wenn er von niemandem verstanden wird? wer bin ich noch, wenn niemand mich erkennt? (macht mir manchmal etwas angst - denn was ist, wenn ich mit zunehmendem alter auch an komplexität zunehme??? das erhöht doch auch die chance, nicht mehr verstanden werden zu können, oder nicht??)</description>
    <dc:creator>mauhtzie (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mauhtzie (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T22:47:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4365985">
    <title>sich trauen etwas zu sein....&lt;br /&gt;
dazu stehen etwas zu sein...&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4365985</link>
    <description>sich trauen etwas zu sein....&lt;br /&gt;
dazu stehen etwas zu sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den vergleich sehe ich sehr kritisch! &lt;br /&gt;
kann ich dazu stehen etwas zu sein, was ich eigentlich nicht sein will?&lt;br /&gt;
oder kann ich nur zu mir stehen, wenn ich der bin der ich sein will?&lt;br /&gt;
ich denke es liegt wirklich nur daran sich zu trauen. wenn ich beginne zu meiner angst zu stehen ohne dabei den mut aufzubringen ihr entgegenzutreten, dann laufe ich doch gefahr, mich hinter meiner angst zu verstecken. das wäre vielleicht recht bequem aber ob es mir wirklich gut tut wage ich zu bezweifeln.</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T22:43:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4365956">
    <title>...wenn ich mich traue?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dann liegt es einzig...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4345704/#4365956</link>
    <description>...wenn ich mich traue?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dann liegt es einzig dabei, sich zu trauen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...bedeutet das, den Mut zu haben, das zu tun, was man denkt und fühlt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und bedeutet das, zu sich zu stehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann bedeutet es also demnach auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der, der ich sein will ***** Ich bin der, der ich bin&lt;br /&gt;
********************** Wenn ich dazu stehe *************************&lt;br /&gt;
Der zu sein, der ich bin ********** Der sein zu wollen, der ich bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
?????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:)</description>
    <dc:creator>mauhtzie (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mauhtzie (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T22:20:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4361153">
    <title>...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4361153</link>
    <description>@mauhtzie:&lt;br /&gt;
Zunächst einmal ist zu sagen, dass nicht ich selbst schrieb, ein Mensch sei der Liebe gänzlich unwürdig, sondern der liebe Literat Oskar Wilde hat diese Worte niedergeschrieben. &lt;br /&gt;
Ich möchte sagen, damit du dich nicht unverstanden fühlst, dass ich vollkommen deiner Meinung bin. Ein Kind, egal welchen Alters, sollte die Liebe der Eltern für selbstverständlich erachten können. Leider ist das in unserer Gesellschaft nicht immer so und einige Kinder sind tatsächlich für den kleinsten Funken Liebe unendlich dankbar - das darf nicht sein, das sollte nicht sein!! Denn an Liebe sollte und darf es nicht fehlen, oder??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast recht, wenn du sagst, dass wir ja auch ein Bewusstsein dafür haben müssen, was uns im schlimmsten Fall fehlen würde.&lt;br /&gt;
Woher sollten wir (beispielsweise) wissen, dass wir dankbar sein  &lt;br /&gt;
können für Gesundheit? Wir kennen diese Dankbarkeit, weil wir mitfühlen und Krankheiten kennen oder sogar selbst mit ihnen konfrontiert waren oder sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich entschuldige mich dafür, wenn es so rüberkam, als hätte ich die Dankbarkeit mit dem Text von Herrn Wilde zum höchsten Gut erklärt, denn das war nicht meine Absicht. Und auch in diesem Punkt gebe ich dir recht: Wie verunsichernd...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wollte Wilde auch nur dazu anregen, mal darüber nachzudenken, ob wir wirklich der Liebe unwürdig sind? Vielleicht wollte er uns dabei helfen, indem er so hart &quot;urteilt&quot;, dass wir nachdenken und am Ende feststellen, was Mauhtzie schon so schön auf den Punkt brachte...</description>
    <dc:creator>mKarsten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mKarsten</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T11:24:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4358270">
    <title>...warum erachtest du es für sinnvoll, über etwas weiterzuschreiben, bei dem wir...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4358270</link>
    <description>...warum erachtest du es für sinnvoll, über etwas weiterzuschreiben, bei dem wir uns nicht einig sind? entweder kann ich deine meinung bestätigen oder ich versuche dir zu erklären, wie meine meinung ist in der hoffnung, dass sich für einen von uns so viel klärung daraus ergibt, dass wir uns am ende einig sind... wenn beides nicht der fall ist, dann ist eine diskussion hinfällig, denn es geht nicht mehr um einen echten austauschs sondern um ein beharren auf der eigenen position und das bringt keinem von uns etwas. höchstens, dass ich mich weiter mißverstanden fühle. dann schweige ich doch lieber, was bedeutet, dass ich zumindest eine akzeptanz für deine sichtweise an den tag lege.</description>
    <dc:creator>mauhtzie (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mauhtzie (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-17T13:10:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4356653">
    <title>ps:</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4356653</link>
    <description>ich finds gerade ziemlich cool, wieviel hier schon steht, ich hoffe das wird noch mehr!;)</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-16T23:20:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4356647">
    <title>ja, ich bin religiös *lach*</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4356647</link>
    <description>Hm...... natürlich nimmt mich das Gefühl der Dankbarkeit in die Verantwortung. Die Tatsache das mir etwas geschenkt wurde was ich nicht verdient habe, ruft mich doch dazu auf, auch selber zu schenken. Und zwar zu schenken, ohne darauf zu warten, dass es sich jemand verdient. &lt;br /&gt;
Ich will tatsächlich nicht glauben, dass meine Liebe verdient sein muss. Aus der Gewissheit heraus beschenkt, also geliebt zu werden, obwohl ich es nicht verdiene, werde ich doch erst selbst zum Schenken bzw. zum Lieben befähigt. &lt;br /&gt;
Denn der Anspruch den eine solche Liebe stellt, führt unweigerlich zum Scheitern. Wie soll ich meinen nächsten lieben wenn er sich meine liebe nicht verdient, ja alles daran setzt, nicht geliebt zu werden? &lt;br /&gt;
Allein die Gewissheit, dass das Geschenk der Liebe mich nicht verlässt, eben weil ich sie nicht verdiene, ich sie also durch mein Tun weder erlangen noch verlieren kann, sie mir einfach geschenkt wird, bleibe ich in der Verantwortung, meinen Nächsten zu lieben, wie ich selbst geliebt werde und trotzdem muss ich mein scheitern nicht fürchten eben weil ich geliebt werde. Mehr RAUM geht wohl kaum ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich glaube der Unterschied in unseren positionen liegt einfach nur darin, das wir Liebe an völlig unterschiedlichen Punkten verrorten.&lt;br /&gt;
wenn ich dich richtig verstehe siehst du Liebe allein in den Bereich der Zwischenmenschlichkeit, wodurch Schenken und Dankbarkeit selbstverständlich zu etwas Subjektiven werden müssen.&lt;br /&gt;
Ich möchte Liebe aber lieber als ewas Übergeordnetes sehen. Sie wird meiner Meinung nach nicht durch den Menschen bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze hat natürlich viel mit glauben zu tun, du darfst dich also nicht missverstanden fühlen.</description>
    <dc:creator>wallflower</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wallflower</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-16T23:11:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4356332">
    <title>@ mk:&lt;br /&gt;
Soll denn ein Kind dankbar dafür sein, dass wir es lieben?&lt;br...</title>
    <link>http://wallflower.twoday.net/stories/4321831/#4356332</link>
    <description>@ mk:&lt;br /&gt;
Soll denn ein Kind dankbar dafür sein, dass wir es lieben?&lt;br /&gt;
Darf es unsere Liebe nicht als etwas Selbstverständliches ansehen?&lt;br /&gt;
Ist es nicht manches Mal ebenso liebenswert, Dinge als selbstverständlich ansehen zu dürfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt demnach nicht Liebe auch in Selbstverständlichkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ist Dankbarkeit nicht immer verbunden mit einem Bewusstsein dafür, dass man etwas genausogut nicht haben könnte?&lt;br /&gt;
Bedeutet das denn nicht, dass wir demnach schon diese Angst erlebt haben müssen, aus welcher das Bewusstsein hierfür entspringt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Dankbarkeit dann wirklich das höchste Gut? Etwas, dessen das Bewusstsein für die Unselbstverständlichkeit einer Sache inhärent ist? (Wie verunsichernd...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat die Unwürdigkeit, geliebt zu werden, denn wirklich mit Dankbarkeit zu tun? Unwürdig sind wir doch nur, wenn wir jemandem nicht gerecht werden können. Und das, ich wiederhole mich, tun wir doch nur dann, wenn wir das Wesen unseres Gegenübers nicht verstehen konnten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder wenn wir es nicht verstehen wollten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@ wallflower:&lt;br /&gt;
Schenken ist eine recht subjektive Angelegenheit.&lt;br /&gt;
Ich muss doch einen Begriff von dem haben, was ich als wertvoll erachte - sicherlich intersubjektiv geprägt, doch subjektiv konstituiert. Danach entscheidet sich, was ich als schenkenswert erachte - ob ich meinem Gegenüber nun damit einen Gefallen tue oder nicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankbarkeit ist ebenfalls eine subjektive Angelegenheit.&lt;br /&gt;
Ich kann doch nur aus meiner Erfahrung heraus wissen, was ich verlieren kann und was nicht. Kann denn nicht auch durch höchste Dankbarkeit das Bewusstsein für diese Erfahrung schwer auf den Schultern des Gegenübers lasten und das Gefühl der Verantwortlichkeit auslösen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
und nun???&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem, was ihr beide sagtet, bleibe ich unverändert dabei: wahre liebe bedeutet gefühl und erfüllung, aber auch verständnis und akzeptanz. dementsprechend bedeutet sie zu handeln, wonach man fühlt, wenn man DEM ANDEREN DEN RAUM LÄSST, DORT ZU SEIN, WO ER IST...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigt, dass ich mich so wenig mit euren Worten einverstanden erkläre, meine Lieben, aber vielleicht fühlte ich mich einfach nur unverstanden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...was nützen denn auch meine Worte ohne euch???</description>
    <dc:creator>mauhtzie (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mauhtzie (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-16T21:01:01Z</dc:date>
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